Auszeit zu zweit: Paare, die mehr Sex haben, sind weniger gestresst

Das Leben könnte doch so einfach sein: Verlieb dich und hüpf mit deinem Partner ins Bett, wann immer sich die Gelegenheit dazu bietet und ihr Lust habt.

Sogar die Wissenschaft bestätigt, dass uns das guttun würde – denn Sex ist ein perfektes Mittel gegen Stress.
 

Sex: Unsere Lieblingsdroge

Eine Studie von Superdrug Online Doctor, für die Paare Auskunft über ihr Leben und vor allem über ihr Sexleben gaben, kam zu dem Schluss, dass Partner, die den meisten Sex hatten, am wenigsten unter Stress litten. Im Umkehrschluss heißt das, dass Paare, die seltener dazu kommen, gestresster sind.
 

Warum hat Sex so viel Macht über uns?

Das liegt an einem Hormon, das bei jedem Orgasmus ausgeschüttet wird. Oxytocin wird auch gern als Kuschelhormon bezeichnet, weil es uns Wohlbefinden und Geborgenheit vermittelt – das Gegenteil von Stress also.
 

Wieviel Sex braucht man?

Falls du dich jetzt fragst, ob es sich wirklich lohnt, diese stressreduzierenden Maßnahmen in deinen ohnehin durchgeplanten Tagesablauf einzufügen, hier sind ein paar Zahlen.

An der Studie teilnehmende Paare, die sechs Mal im Monat Sex hatten, gaben an, dass sie “extrem gestresst” waren. Sieben Mal Sex im Monat bedeutete immerhin noch “sehr gestresst”, während acht Mal Sex im Monat sie nur “ein wenig gestresst” sein ließ.

Neun mal Sex scheint die magische Schwelle zu sein: Bei dieser Zahl gaben die Paare an, “überhaupt nicht gestresst” zu sein.

“Personen, die angaben, überhaupt nicht gestresst zu sein, hatten im Durchschnitt neun Mal im Monat Sex, also 50 Prozent häufiger als jene, die sich selbst als extrem gestresst einstuften”, ist in der Studie zu lesen. Mehr hilft eben doch mehr!

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